Der Kopf denkt,
die Seele hat die Bilder

Bewusstsein und Unterbewusstsein lassen sich bildlich gesprochen auch mit einem Eisberg vergleichen. Die Spitze des Eisbergs, der sichtbare Teil, der aus dem Wasser ragt, etwa 10 % entsprechen unserem Bewusstsein. Die restlichen unsichtbaren 90 % des Eisbergs entsprechen unserem Unterbewusstsein.

Während es bei unserem Bewusstsein um Denken, Logik, Vernunft, Verstand, Ratio, Entscheidungen suchen und fällen, handeln, arbeiten u. s. w. geht, - also unsere eigene Gedanken-, Erfahrungs- und Handlungswelt, ist unser Unterbewusstsein die Welt unserer schönen und weniger schönen Gefühle, wie Sehnsüchte, Wünsche, Triebe, Vorstellungen, Ahnungen, Inspiration und Intuition - die Welt unserer inneren Bilder also, zu der wir oft nur durch unsere Träume Zugang haben. Diese „Seelenbilder“ und Gefühle sind in der Hypnosetherapie abrufbar.

In Hypnose wird der Klient in eine tiefe Entspannung versetzt, in der das Unterbewusstsein empfänglicher für positiv formulierte Eingebungen ist. Dabei ist man aber nicht „weg“. Die irrige Meinung, man würde im „Schlaf umprogrammiert“ werden, trifft nicht zu.

  • Man ist zu keinem Zeitpunkt unter der Kontrolle oder Macht eines anderen Menschen
  • Man plaudert keine Geheimnisse aus
  • Man bekommt meistens sehr gut mit, was um einen herum geschieht
  • Man wird in Hypnose nie Dinge tun, die man im Wachzustand nicht auch tun würde
  • Man kann den Zustand der Hypnose jederzeit auf eigenen Wunsch hin wieder verlassen
  • Es gibt kein typisches Gefühl für Hypnose

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